„Die Gemeinde unterwegs“ mit dem Förderverein

Unter diesem Slogan hatte der Förderverein St. Johannes Nepomuk und Mariä Geburt Karben e.V. am Sonntag, 11. Oktober 2015, zu einer Wandertour eingeladen. Bei strahlendem Sonnschein machten sich die 23 Teilnehmer mit der Bahn auf den Weg nach Heppenheim. Nach kurzem Fußweg erreichten sie die historische Altstadt von Heppenheim. Auf dem Marktplatz gab Horst Schmutzer einige Erläuterungen zur geschichtlichen Entwicklung dieser Kreisstadt und zum Rathaus, sowie der früheren Liebig-Apotheke und des Marktbrunnens aus dem 18. Jh. Die in Sichtweite auf dem Schlossberg thronende Starkenburg und der nahe „Dom der Bergstraße“ durften bei dieser Führung nicht fehlen. Danach traten die sportlichen Teilnehmer die Wanderung über die „Schanze “ nach Bensheim-Zell an. Die leichten Hügel und der romantische Weg durch die Weinberge verzückten die Teilnehmer immer aufs Neue. Dazwischen gab die Landschaft stets den Blick auf die weiten Ebenen des Tals frei. Die andere Gruppe fuhr zunächst mit dem Sammeltaxi ins Hambacher Tal und traf nach kurzer Wanderung mit den anderen Teilnehmern in Bensheim-Zell zusammen. Nach einer ausgiebigen Mittagsrast in der bekannten Weinschänke Götzinger ging es für die Sportlichen wieder bergauf zum Aussichtsturm „Luginsland“. Eine fantastische Aussicht über Bensheim und das weite Rheintal entlohnte für den Aufstieg. Die 2. Gruppe wanderte im Tal nach Bensheim. Dort trafen beide zur Schlussrast im Weingut Mohr wieder zusammen. Mit der Bahn ging es am frühen Abend heimwärts. Gegen 20:00 Uhr erreichten dann alle den Ausgangspunkt vom Vormittag. Alle Teilnehmer waren voll des Lobes über die wieder von Horst Leinweber vortrefflich geplante und geführte Tour. Es war eine rundweg gelungene Wanderung, bei der die kulturellen Aspekte sich mit den landschaftlichen Eindrücken abwechselten und die gemütlichen Augenblicke in dieser schönen Weingegend nicht zu kurz kamen. Mit Vorfreude dachten alle Teilnehmer schon daran, wenn es 2016 wieder heißt: „Die Gemeinde unterwegs“

Autor: Alfred Lauschke

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