14.800 Euro für einen guten Zweck Spenden gegen Hunger und Durst in Uganda/Afrika

Kürzlich erhielt die Orts-Caritas der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes Nepomuk Kloppenheim / Mariä Geburt Okarben vom bischöflichen Hilfswerk Misereor e.V. in Aachen ein Dankschreiben. Darin heißt es u.a.: „Liebe Spenderinnen und Spender. Herzlichen Dank für Ihre treue Verbundenheit mit den Menschen in Uganda“. Grund dafür war der von Pfarrer Barnabas Bonabantu aus Uganda übersandte Rechenschaftsbericht von seinen Hilfsprojekten für den Zeitraum von September 2018 bis November 2019. Wie daraus zu entnehmen ist, wurde der aus Karben im Laufe des Jahres überwiesene stolze, zweckgebundene Betrag in Höhe von 14.800,00 Euro von Misereor an die Pfarrei Mubende, in der Pfarrer Bonabantu tätig ist, weitergeleitet. Dieser Betrag stammte von zahlreichen Klein- und Großspendern aus Karben sowie den Erlösen der Missions- und Fastenessen und anderen Aktionen der St. Johannes Nepomuk Pfarrgemeinde. Mit diesem Geld wurden in 3 weiteren Dörfern, die zur Pfarrei Mubende gehören, neue Brunnen hergestellt. Mit diesen Brunnen können jetzt ca. 300 Haushalte oder 3.000 Menschen mit sauberem Wasser versorgt und so vor Krankheiten geschützt werden. Es konnten 1.250,00 kg Maismehl für 12 katholische Schulen und Kindergärten gekauft werden, in denen im letzten Jahr über 1.000 Kinder eine warme Mahlzeit bekommen haben. Einigen bedürftigen Kindern und Jugendlichen konnte ein Zuschuss zum Schulgeld und Geld zum Kauf des Lernmaterials gezahlt werden, denn „Bildung ist der einzige Weg aus der Armut“. Am Ende des Rechenschaftsberichtes schreibt Pfarrer Bonabantu: „Vielen Dank für die Hilfe für die armen Leute in der Mubende Pfarrei. Wir sind sehr dankbar für eure Großzügigkeit. Möge Gott Ihnen gute Gesundheit schenken und Ihre Arbeit segnen.“ Weitere finanzielle Unterstützung von Pfarrer Barnabas Bonabantu für sein Projekte ist möglich über: Kath. Kirchengemeinde St. Joh. Nepomuk, Kloppenheim, IBAN: DE61 5019 0000 4101 2404 15, BIC: FFVBDEFF, Stichwort: Uganda. Eingegangene Spenden werden über Misereor Aachen, an die Heimatpfarrei von Pfarrer Bonabantu in Uganda weitergeleitet.

Autor: Karin Scholz

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